|
erste Erkundungsfaht im Rothschönberger Stolln |
|
|
|
Aus der Umgebung
|
|
Montag, 26. August 2002 |
 Den Abstieg ins Ungewisse hätte Bergassessor Reinhard Schmidt niemandem anweisen wollen. „Viel. zu riskant", sagt der Präsident des sächsischen Oberbergamtes in Freiberg. Bis heute weiß keiner, was da unten los ist im Rothschönberger Stollen. Dennoch wagten am 26. August einige Geologen am so genannten Lichtloch VIII den Abstieg ins Ungewisse, auf eigene Gefahr. Nicht Abenteuerlust trieb sie, sondern die Sorge darüber, was das Jahrhunderthochwasser im berühmtesten Grubenbau des Freiberger Altbergbaus angerichtet hatte.
Drei Wochen nach der Flut wurde darüber nur spekuliert.. Am Mundloch im Triebischtal, dem Endpunkt des insgesamt 50 Kilometer langen Stollens, floss Ende August längst wieder das gewohnte Bächlein in die Triebisch. Doch in der Freiberger Lehrgrube „Reiche Zeche" etwa 17 Kilometer` südlich stand das , August-Wasser vorige Woche immer noch mehr als 1,50 Meter zu hoch und damit über der Deckenhöhe des Rothschönberger Stollens. Einen ersten Versuch, drei Tage nach der Flut zum Rothschönberger Stollen hinabzusteigen, mussten die Geologen abbrechen. „Da stand das Wasser etwa sieben Meter über dem Stollen", sagt Jens Kugler, einer der Geologen, die den Abstieg am letzten Montag im August schließlich wagten.
|
|
weiter …
|
|
|
Jacobikirche - Bergbauschäden behoben |
|
|
|
Denkmalpflege
|
|
Mittwoch, 22. Mai 2002 |
|
Wieder Gottesdienst in der Jacobikirche  Am Pfingstsonntag wurde in der Jacobikirche nach komplizierten Bauarbeiten erstmals seit einem Jahr wieder ein Gottesdienst gefeiert. Die 1892 errichtete Kirche, Freibergs bedeutendstes neogotisches Bauwerk, war seit Pfingsten 2001 gesperrt, weil Untersuchungen der Risse im Gewölbe und an den Säulen ergeben hatten, dass sich der Bau senkt. Wir berichteten darüber schon einmal. Bohrungen bestätigten dann den Verdacht, dass die Kirche unmittelbar über einem alten Bergstolln errichtet worden war und die Gefahr eines Tagebruchs bestand. Die Kirche steht auf jenem Gebiet, in dem vor mehr als 800 Jahren der Bergbau in Freiberg anfing. |
|
weiter …
|
|
|
6. Dampfmodelltreffen in Zug bei Freiberg |
|
|
|
Aus der Umgebung
|
|
Mittwoch, 22. Mai 2002 |
|
Am 25. und 26. Mai ist es wieder soweit. Mehr als 16 Dampfmodellbauer aus der gesamten Bundesrepublik treffen sich aurf dem Drei-Brüder-Schacht in Zug. |
|
weiter …
|
|
|
Bergschmiede mit eigener Fahne |
|
|
|
Bergmännisches
|
|
Sonntag, 21. April 2002 |
|
Die Schmiede der historischen Freiberger Berg- und Hüttenknappschaft werden künftig bei besonderen Gelegenheiten mit eigener Fahne aufmaschieren. Beim Berghauptquartal der Knappschaft stellten Sie das Prachtstück erstmals unter Beifall vor. |
|
weiter …
|
|
|
Verein will Jacobikirche bei Bau unterstützen |
|
|
|
Denkmalpflege
|
|
Samstag, 9. Februar 2002 |
|
Altbergbau fordert Tribut  Die Jacobikirche ist ein markantes Bauwerk in Freiberg. Doch das Fundament des Turmes steht auf löchrigem Grund, was eine aufwändige Sanierung notwendig machte. Eine Anfang Januar 2002 gegründete Gesellschaft zur Erhaltung der St. Jacobi-Kirche Freiberg will sich dafür einsetzen, die durch Bergbauschäden unerwartet deutlich aufwändiger gewordenen Bauarbeiten in der Kirche zu einem guten Ende zu bringen. |
|
weiter …
|
|
|
<< Anfang < Vorherige 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10 Nächste > Ende >>
|
| Ergebnisse 41 - 45 von 85 |