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Saisonstart am Waldbad "Großer Teich" |
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Sonntag, 3. Mai 2009 |
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In Freiberg beginnt wie jedas Jahr am 1. Mai die Badesaison, mit der Eröffnung des Waldbades "Großer Teich". Idyllisch gelegen inmitten des Freiberger Stadtwaldes bietet die von der Freiberger Bäderbetriebsgesellschaft bewirtschaftete 12.000 qw große Naturwasserfläche jede Menge Platz zum Tummeln für Groß und Klein. Weiträumige Liegewiesen, ein großer Spielplatz, zwei Beachvolleyball-Plätze, Tischtennisplatten, Kegelbahn, Grillplatz und Bootsverleih ergänzen das Angebot und lassen bestimmt keine lange Weile aufkommen.
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Erzbergbau bei Frauenstein |
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Dienstag, 9. Dezember 2008 |
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Geschichtliche Sachzeugen im Freiberger Umland  Die Grube Sadisdorf war von 1505 bis 1954 in Betrieb. Die etwa 100 Meter tiefe Pinge ist in einem Gebiet entstanden, in dem aus Erzgängen und schlauchartigen Erzkörpern reiches Kupfererz abgebaut wurde. Entstanden ist die Pinge durch Zusammenbrüche von Witterungen (Feuersetzorten). Die Bruchvorgänge verliefen in mehreren Etappen in der Zeit vom 16. bis 18. Jahrhundert. Bei den Pingenbrüchen von 1714 wurde auch der wasserabführende Stollen mit betroffen. Deshalb hat man bald danach den Tiefen Kupfergrübner Stolln begonnen. Sein Mundloch mit Halde und türmchenbekrönter Stollenkaue ist als technisches Denkmal erhalten. |
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Der Rothschönberger Stollen |
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Dienstag, 5. August 2003 |
 An der westlichen Grenze des Klosterbezirk Altzella, zwichen Deutschenbora und Munzig, befinden sich Mundloch und Eingangstor zum Rothschönberger Stollen, einem einzigartigen Denkmal des sächsischen Bergbaus. Das durch eine eiserne Tür gesicherte Stollentor ist eine aus Sandstein gefertigte Ummauerung. Im Giebelfeld zwischen zwei Pilastern findet man die Aufschrift: „Königlicher Rothschönberger Stolln, angefangen 1844, vollendet 1877".
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Die Drei Kreuze |
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Freitag, 31. Januar 2003 |
 Dr. Ulrich Thiel, Museumsdirektor hat neue Erkenntnisse über die "Drei Kreuze" heraus gefunden. In diesem Beitrag macht er Schluss mit alten Lagenden ... |
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Hochwasser – der Rothschönberger Stollen ist eingestürzt |
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Freitag, 6. September 2002 |
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Die größte Entwässerungsader des sächsischen Uralt-Bergbaus ist verstopft / Wasser stand zeitweise 23 Meter über der Sohle / Rasche Sanierung dringend nötig. Seit 125 Jahren trotzt der Rothschönberger Stollen allen Widrigkeiten und erfüllte seine Aufgabe als unterirdischer Entwässerungsgraben der gesamten Freiberger und Brand-Erbisdorfer Altbergbauregion. Doch unter den Wassermassen der Jahrhundertflut brach auch das bergwerkstechnische Meisterwerk von 1877 zusammen. Auf einer Länge von schätzungsweise 120 Metern hielt der Stollen bei Halsbrücke nahe Freiberg den Wassermassen der von außen auf die ohnehin sanierungswürdige Stollenwand drückenden Mulde nicht stand. Die Gewölbe, die den Stollen im brüchigen Halsbrücker Spatgestein stabilisierten, gaben nach und liegen nun als lockere Gesteinsmasse im Stollen.
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