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Firmen buhlen um Absolventen-Gunst |
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Montag, 9. Februar 2009 |
 “Der Besuch hat sich wirklich gelohnt", zeigte sich Thomas Sohr am vergangenen Donnerstag sichtlich zufrieden. Der 19 jährige Student (hier links) war einer von rund 2000 Besuchem zum "Tag der offenen Tür" der TU Bergakademie Freiberg.
Diese nutzten die Gelegenheit, um sich vor allem auf der
Firmenkontaktbörse bei kompetenten Gesprächspartnem über
Studienmöglichkeiten und spätere Berufswege zu informieren."Ich wollte
mich hauptsächlich zu möglichen Praktika und Studienarbeiten
erkundigen", so Thomas Soh weiter.
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Sachsischer Finanzminister Prof. Georg Unland zu Gast in Freiberg |
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Donnerstag, 18. Dezember 2008 |
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Der Süd-Giebel des riesigen Gebäudes des Sächsischen Finanzministeriunu in Dresden zeigt es bekanntlich auch in malerischer Form: Die erzgebirgischen Bergleute sorg(t)en schon immer für Staatseinnahmen. Und vielleicht auch deshalb war der langljährige und verdiente Rektor der TU Bergakademie Freiberg bzw. neue Sachsische Finanzminister Prof. Georg Unland zum Advent zu ast bei Hüttenleuten in Olbernhau.
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Kalenderblätter aus der Geschichte der TU |
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Dienstag, 11. März 2003 |
Vor 250 Jahren
 Im 25.09.1749 wird Abraham Gottlob Werner bei Bunzlau (heute
Boleslawiec, Polen) geboren. Nach Studien an der Bergakademie Freiberg
(1769-1771) und der Universität Leipzig wird er 1775 als Inspektor und
Lehrer an die Bergakadamie Freiberg berufen. Professor Werner wird zum
Mitbegründer der wissenschaftlichen Mineralogie und Geologie. Er hält
Vorlesungen über Mineralogie, Bergbaukunde, Gebirgslehre, Geognosie
(Geologie), Eisenhüttenkunde, Versteinerungslehre, Geschichte des
kursächsischen Bergbau und Literaturgeschichte der Mineralogie. Die
erste Blütezeit der Bergakademie ist eng mit dem Namen von Werner
verbunden. Eine große Schülerzahl trägt seine Lehren in alle Welt.
Werner stirbt 1817. Werners Namen tragen ein Hochschulgebäude sowie
eine Straße und ein Platz in der Universitätsstadt Freiberg Anläßlich
seines 250. Geburtstages findet vom 19. bis 24. September 1999 an der
TU Bergakademie Freiberg ein internationales Symposium statt.
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Mini-Fabrik in Freiberger Uni |
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Dienstag, 27. Februar 2001 |
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Am Modell einer automatisierten Fabrik zur Herstellung von Getrieben werden von Maschinenbau/Mechatronik-Student Daniel Brechter (links im Bild) und Aspirant Andrej Litowka vom Institut für Automatisierungstechnik der TU Bergakademie Freiberg Produktionsabläufe für die praxisbezogene Forschung erarbeitet. Das Institut, das eng mit Betrieben der Region und mit großen Unternehmen der deutschen Wirtschaft wie ABB, Siemens und Deutsche Luft- und Raumfahrt kooperiert, will sich in diesem Jahr etwa eine Million Mark Drittmittel aus praxisorientierten Forschungsaufträgen sichern.
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