... schon gewußt?
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Silbermannbrief wieder da! |
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Sonntag, 31. Juli 2011 |
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Verlorenes (Mahn)Schreiben aus dem Jahre 1734 wieder im Freiberger Stadtarchiv eingelagert
Im Verlauf des Zweiten Weltkrieges und der Nachkriegswirren in ganz Ost- und Mitteleuropa sind Kunstwerke und Dokumente im Wert von zwei Billionen Schweizer Franken verschwunden. Am bekanntesten davon sicherlich das Bernsteinzimmer, aber auch eine Unzahl vonGemälden, Monstranzen, Schmuckdosen, Gobelins, Waffen, Rüstungen, Bücher usw. sind bis heute nicht wieder aufgetaucht.
Auf dem Foto ist der verlorende Silbermannbrief zu sehen. Stadtarchivarin Dr. Ines Lorenz präsentiert das bestens erhaltene, 277 Jahre alte Schriftstück zusammen mit Oberbürgermeister Bernd-Erwin Schramm und den Sponsoren Michael Gräßler, Geschäftsführer der Becker Umweltdienste GmbH Chemnitz sowie Dr. Indra Freyfür die Sparkasse Mittelsachsen.
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...die Puhdys sind jetzt echte Freiberger |
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Sonntag, 11. März 2001 |
 Vor 31 Jahren begann ihre Kariere im Freiberger Tivoli, sie stehen im Goldenen Buch der Stadt, sie waren anlässlich ihres 30. Geburtstages zum Untertage-Sektempfang in den Silbergruben und haben zum 25. Jubiläum eine gleichaltrige Eiche gepflanzt - die PUHDYS. Die (Fast) Freiberger haben gut Lachen: Nach ihren spektakulären Löwenritt am Samstag, den 18. November 2000, sind sie jetzt endlich "echte Freiberger".
Übrigens: Seit 1898 ist das Löwenreiten auf dem Brunnendenkmal "Otto der Reiche" auf dem Ober-markt urkundlich erwähntes Ritual im Freiberger Studentenleben. Das Besteigen der Löwen war oftmals Abschluss einer feuchtfröhlichen Kneipen-tour. Seither gilt der Srafzettel für das Löwenreiten als gültiger Nachweis für die Echtheit eines Freiberger Absolventen.
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1813 - Sprengung der Dresdner Augustusbrücke |
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Freitag, 9. März 2001 |
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1813 sprengten Freiberger Bergleute die Dresdner Augustusbrücke Während der Befreiungskrieger 1813 - 1815 spielte die mächtige Dresdner Elbbrücke eine bedeutende Rolle. Am 19. März 1813 ließ der französische Marschall Davoust zur Deckung seines Rückzuges durch Freiberger Bergleute einen Pfeiler der Elbbrücke sprengen. Die Anlegung der Pulvermine in der Brücke sollten erfahrene Sprengmeister ausführen. Nach der Sprengung fehlte exakt ein Pfeiler. Der Rest der Brücke und die umliegenden Gebäude blieben unversehrt. Der Übergang der verbündeten Preußen und Russen über die Elbe verzögerte sich dadurch um einige Tage.
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Freiberg besaß früher 4 Kirchen |
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Montag, 5. März 2001 |
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Die alte Jacobikirche ist durch den 1263 nachweisbaren Jacobimarkt als städtische Kirche anzusehen. Hier muss es also spätestens zu dieser Zeit ein städtisches Zentrum gegeben haben. Als Marktplatz kann man den heutigen freien Platz an der Einmündung der Jacobigasse und der Terrassengasse auf die Pfarrgasse betrachten. |
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