|
edler Sockel des Lutherdenkmals vermisst... |
|
|
|
Sonntag, 8. Mai 2005 |
|
Anlässlich des 400. Geburtstages Martin Luther errichtete man aus Spenden ein Lutherdenkmal auf dem Grünen Friedhof am Dom. Die Bronzebüste des Reformators stellt einen Nachguss der Lutherbüste von Ritchel für die Walhalla in Regensburg dar. Der untere Teil des Sockels bestand aus gestocktem blauen Lausitzer Granit, der obere Teil (mit schwarzer Inschrift) in poliertem roten Granit. Die Gestaltung des Postaments lag bei der Dresdner Granitfirma C. Kunath.
|
|
weiter …
|
|
|
Denkmal am Kreuzteich verschwunden... |
|
|
|
Sonntag, 8. Mai 2005 |
|
Auf Anregung eines Militärvereins beschloss der Freiberger Stadtrat 1872, den im Deutsch-Französischen Krieg gefallenen Freiberger Soldaten ein Denkmal zu errichten. Die Standortsuche gestaltete sich schwierig. Der erste Denkmalentwurf sah eine Aufstellung auf dem Grühnen Friedhof vor. Mehr als ein Jahr später wurde nach Prüfung weiterer Varianten die alte Schanze am Kreuzteich, ganz in der Nähe des heutigen Schwanenschlößchen als Standort ausgewählt.
|
|
weiter …
|
|
|
"Statue des Fleißes" vermißt... |
|
|
|
Sonntag, 8. Mai 2005 |
|
In Höhe des Hauses Geschwister -Scholl-Straße 2 befindet sich in den Promenaden ein Sandsteinsockel. Ihn krönte einst eine Statue, die den "Fleiß" verkörperte. Der am Schloßplatz ansässige Portefeuille-fabrikant Adolph Schlegel stiftete 1860 das Standbild zur Verschönerung der Promenaden. Die Figur wurde in den gerade neu gestalteten Parkanlagen am Schloßplatz aufgestellt. Später wurde sie in den Promenadenteil hinter der Silbermannstraße, Nähe Geschwister-Scholl-Straße, versetzt. |
|
weiter …
|
|
|
Petra Lenz (geb. Förster) sucht Vater |
|
|
|
Freitag, 15. August 2003 |
 Freiberg / Berlin
Eine jetzt in Berlin lebende Freibergerin hat sich bei einer verzweifelten Suche ans Stadtarchiv gewandt und bittet jetzt auch die älteren Freiberger um Mitwirkung:
Die im Sommer 1947 geborene Petra Förster, die heute den Namen Lenz trägt, sucht ihren Vater, den Sie nie kennengelernt hatte. Sie weiß nur soviel: Er arbeitete auf der sowjetischen Kommandatur, hieß wahrscheinlich Pjotr und sprach ausgezeichnet Deutsch mit leichtem russischem Akzent. ”Meine Mutter Gertrud Mettler, die auf der Oststrasse 15 lebte, hatte ihn 1946 kennengelernt, als sie auf die Kommandatur musste“, erzählte Petra Lenz. ”Mein Vater soll ein sehr aufrichtiger Mann gewesen sein. Verwandte haben mir später erzählt, er wäre 1946 oder 1947 eines Tages von vier Uniformierten abgeholt und wahrscheinlich erschossen worden. Von mehreren Seiten habe ich gehört, jemand sei durch ihn gerettet worden. Ist er deshalb erschossen worden? Oder weil er mit einer Deutschen Kontakt hatte?“
|
|
weiter …
|
|
|